Bezirks­ver­s­ammlung Fünfhaus-St.Pölten

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Jugendchor im Gottesdienst und Bezirksversammlung danach 

Zwei Höhepunkte gab es in der EmK in Wien-Fünfhaus am 1. Mai. Im Gottesdienst feierte ein kleines, aber feines Jugenchorprojekt "Premiere"! 

Anschließend an den Gottesdienst konnte – endlich wieder in gewohnter Form – die Bezirksversammlung abgehalten werden. Dabei wurde auf die Arbeit des vergangenen, stark von der Pandemie geprägten Jahres zurückgeschaut. Die Zeit hat in der Gemeinde Spuren hinterlassen. So war der Gottesdienstbesuch im vergangenen Jahr ca. 1/3 niedriger als vor der Pandemie, und es gab wenige Möglichkeiten für neue Personen, zur Kirche zu stoßen. Auch die Durchführung von Veranstaltungen unter der Woche ist schwieriger geworden, weil zeitliche Ressourcen bei vielen Mitgliedern derzeit knapper geworden sind. 

Zu den neuen Initiativen gehören Ausflüge für Familien mit kleinen Kindern, die möglichst monatlich stattfinden sollen (Infos bei Julia Pass). Das Team in der Arbeit mit Kindern sucht jedoch weiterhin Mitarbeiter*innen! 

Veränderung gibt es im Frauennetzwerk: Astrid Nausner, die diese Arbeit seit 2008 geleitet hat, scheidet in dieser Funktion aus; Donata Persson wird ihr in dieser Funktion nachfolgen. Die Gemeinde dankt Astrid außerdem für mindestes 20 Jahre Mitarbeit im Gemeindevorstand! 

Die Gemeindearbeit in St. Pölten ruht weiterhin; die administrativen Aufgaben für beide Gemeinden werden nun vollständig zusammengelegt. 

Viel Zeit wurde in diesem Jahr dem Bericht aus der Jährlichen Konferenz gewidmet. Die Jährliche Konferenz will sich in den nächsten Jahren den Themen "Ökologie und Nachhaltigkeit", "Mission und Sichtbarkeit" sowie der Arbeit mit "Kindern und Jugendlichen" widmen. Insbesondere die letzten beiden Punkte wurden von den Mitgliedern der Bezirksversammlung intensiv diskutiert und sollen auch im nächsten Gemeindevorstand weiter verfolgt werden. Aber auch die Pflege und Erneuerung der Gemeinschaft (ganz allgemein) stellt nach zwei Pandemiejahren eine wichtige Aufgabe dar. 

Die Ergebnisse des mehrjährigen Prozesses über die Aufgabe unserer Kirche fasste Pastor Schröckenfuchs so zusammen: „Wir feiern die Liebe Gottes. Dadurch machen wir Mut, fördern wir Entwicklung und bewirken wir etwas!“

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