Ge­meinde­briefe

Gemeindebrief Wien-Floridsdorf Mai 2022
Ge­meinde­brief Wien-Flor­idsdorf Mai

Nachdem ich in den letzten beiden Jahren coronabedingt das Erwachen des Frühlings "verpasst" habe, genieße ich heuer umso mehr die Spaziergänge, um mich an der Farbenpracht der Blüten und ihrem Duft zu freuen. Aktuell sind es der Flieder und auch schon die ersten Pfingstrosen nach denen ich Ausschau halte.Mit Ostern und dem Ende der Maskenpflicht in Innenräumen kommt auch das Leben der Gemeinde und der Gesellschaft wieder mehr in Schwung. Wir genießen erneut die Gemeinschaft beim Feiern des Abendmahls vorne in der Kirche im Kreis um den Abendmahlstisch oder beim Kirchenkaffee, sei es draußen im Hof oder drinnen in der Cafeteria.Wer sich sicherer fühlt, während des Gottesdienstes – und insbesondere beim Singen – eine Maske zu tragen, darf dies gerne tun. Es liegt nun in der Verantwortung jedes und jeder Einzelnen, wie wir uns selbst und unsere Mitmenschen schützen.So wünsche ich allen die Erfahrung der Erneuerung und der Geborgenheit – im Leben und im Glauben, herzlich grüßtPastorin Esther Handschin

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Esther Handschin

Pastorin, Erwachsenenbildung

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Ge­meinde­brief für Wien-Flor­idsdorf April – Mai 2022

Der 24. Februar hat sich für viele von uns mit dem Beginn des kriegerischen Überfalls der Russischen Föderation auf die Ukraine als Datum eingebrannt. Seither beten wir gemeinsam jeden Sonntag um ein Ende der Kriegshandlungen, für den Schutz der geflüchteten Personen und um Weisheit für diejenigen, die diesem Krieg ein Ende setzen können.Nach und nach zeichnet sich ab, wie groß die Auswirkungen auf viele Länder sein werden, die nichts mit dem Krieg zu tun haben. Wie gelingt es Österreich an anderen europäischen Staaten, der Abhängigkeit von fossilen Energien aus Russland zu entkommen? Wie werden sich die Ernteausfälle in der Ukraine auf die Hungergebiete des Nahen Ostens und Afrikas auswirken? Werden die vielen geflüchteten Frauen und Kinder eine gute Aufnahme finden und dabei nicht zu Opfern von Prostitution und Menschenhandel gemacht werden? Wie viel wird es kosten, um alles wieder aufzubauen und wer bezahlt das?All unsere Fragen, all unsere Sorgen, all unsere Ängste tragen wir im Gebet vor Gott. Bei ihm wissen wir sie gut aufgehoben. Ihm wollen wir uns immer wieder neu anvertrauen. Er wird unser Rufen hören und darauf antworten. Wir wollen nicht nachlassen mit unseren Gebeten, mit unserer Anteilnahme und mit unserer Fürbitte. Beten und Handeln gehören zusammen.

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Esther Handschin

Pastorin, Erwachsenenbildung

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Gemeindebrief Wien-Floridsdorf Februar – März 2022
Ge­meinde­brief Wien-Flor­idsdorf Februar – März 2022

Dank lässt sich auf vielfältige Weise ausdrücken, zum Beispiel mit Blumen

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Esther Handschin

Pastorin, Erwachsenenbildung

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Gemeindebrief Wien-Floridsdorf Dezember 2021 – Jänner 2022
Ge­meinde­brief Wien-Flor­idsdorf Dez-Jän

Wir verbringen schon das zweite Jahr einen deutlich stilleren Advent als wir es sonst gewohnt sind. Kein Einkäufe in Warenhäusern mit dem Endlosgedudel von Weihnachtsliedern schon im Advent. Kein Gedränge auf Weihnachtsmärkten zwischen Punschstandln und Maronihäuschen. Keine Weihnachtsfeiern in Firmen und Vereinen, sodass die Kekse ab Mitte Dezember nicht mehr schmecken.Ich entdecke für mich neu die adventlichen Texte aus den biblischen Prophetenbüchern. Sie weisen uns auf Menschen hin, die voller Sehnsucht Ausschau halten nach einem Erlöser und nach einer heilvollen Zukunft. Hier werden uns Bilder vorgezeichnet, die uns in dunklen Zeiten Hoffnung geben können: dürre Wüsten werden wieder blühen; das Lamm und der Wolf liegen friedlich beieinander als Zeichen des künftigen Friedens; wo unwegsames Gelände war, entstehen neue Straßen und Wege, die dem kommenden Herrn den Weg bereiten; aus einem abgestorbenen Wurzelstock wächst ein neuer Zweig hervor, damit wir wahrnehmen wie Gott Neues schafft; ein Säugling spielt gefahrlos am Eingang zu einer Schlangenhöhle.Möge die Botschaft vom Kommen des Erlösers uns in den nächsten Tagen und Wochen weiterhin stärken und ermutigen.

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Pastorin, Erwachsenenbildung

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