Ge­mein­de­brie­fe

2022

Gemeindebrief Wien-Floridsdorf September-Oktober 2022
Ge­mein­de­brief Wien-Flo­rids­dorf September-Oktober 2022

Zum 21. Wiener Bezirk gehören die beiden Weinbaugebiete Stammersdorf und Strebersdorf. Das inspiriert zu einem neuen Kreis, der sich in den Gemeinderäumen in der Bahnsteggasse 27 trifft. Einmal im Monat am zweiten oder vierten Mittwoch treffen sich vormittags von 10:30 bis 12:30 Uhr Menschen, die in vielerlei Weise einen G'mischten Satz ergeben: Frauen und Männer, alt und jung, neu hinzugekommen oder schon lange dabei. Fröhliches Zusammensein, Gespräche über das Leben und den Glauben, Würstln und Kaffee, all das gehört dazu. Am 12. Oktober ist es das erste Mal so weit. Kommt und schaut vorbei!

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Esther Handschin

Pastorin, Erwachsenenbildung

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Gemeindebrief Wien-Floridsdorf August-September 2022
Ge­mein­de­brief Wien-Flo­rids­dorf August-September

Gerne schauen wir auf das Fest 100+1 Jahre Gemeinde Wien-Floridsdorf zurück, das wir am 25. Juni 2022 miteinander feiern durften. Wir sind dankbar, dass Gott unsere Gemeinde in all den Jahren durch gute und auch schwierige Zeiten stets begleitet hat. Wir sind dankbar für die Menschen, die durch ihren Glauben das Zeugnis von Gottes Liebe weitergetragen haben. Wir freuen uns über die Kontakte und Beziehungen zu anderen Gemeinden in unserem Umfeld und zu ehemaligen Mitgliedern unserer Gemeinde.

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Gemeindebrief Wien-Floridsdorf Juni
Ge­mein­de­brief Wien-Flo­rids­dorf Juni

Nun ist es so weit: Am 25. Juni feiern wir 100+1 Jahre Evangelisch-methodistische Kirche in der Bahnsteggasse 27. Das Festprogramm um 10:00 Uhr führt uns durch die verschiedenen Jahrzehnte des Gemeindelebens. Wir erinnern uns an markante Persönlichkeiten und sind dankbar für das, was andere vor uns aufgebaut haben. Gäste aus Ungarn und einige Ehemalige haben ihr Kommen zugesagt. Auch aus anderen Kirchen und Gemeinden dürfen wir Freunde begrüßen.

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Esther Handschin

Pastorin, Erwachsenenbildung

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Gemeindebrief Wien-Floridsdorf Mai 2022
Ge­mein­de­brief Wien-Flo­rids­dorf Mai

Nachdem ich in den letzten beiden Jahren coronabedingt das Erwachen des Frühlings "verpasst" habe, genieße ich heuer umso mehr die Spaziergänge, um mich an der Farbenpracht der Blüten und ihrem Duft zu freuen. Aktuell sind es der Flieder und auch schon die ersten Pfingstrosen nach denen ich Ausschau halte.Mit Ostern und dem Ende der Maskenpflicht in Innenräumen kommt auch das Leben der Gemeinde und der Gesellschaft wieder mehr in Schwung. Wir genießen erneut die Gemeinschaft beim Feiern des Abendmahls vorne in der Kirche im Kreis um den Abendmahlstisch oder beim Kirchenkaffee, sei es draußen im Hof oder drinnen in der Cafeteria.Wer sich sicherer fühlt, während des Gottesdienstes – und insbesondere beim Singen – eine Maske zu tragen, darf dies gerne tun. Es liegt nun in der Verantwortung jedes und jeder Einzelnen, wie wir uns selbst und unsere Mitmenschen schützen.So wünsche ich allen die Erfahrung der Erneuerung und der Geborgenheit – im Leben und im Glauben, herzlich grüßtPastorin Esther Handschin

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Ge­mein­de­brief für Wien-Flo­rids­dorf April – Mai 2022

Der 24. Februar hat sich für viele von uns mit dem Beginn des kriegerischen Überfalls der Russischen Föderation auf die Ukraine als Datum eingebrannt. Seither beten wir gemeinsam jeden Sonntag um ein Ende der Kriegshandlungen, für den Schutz der geflüchteten Personen und um Weisheit für diejenigen, die diesem Krieg ein Ende setzen können.Nach und nach zeichnet sich ab, wie groß die Auswirkungen auf viele Länder sein werden, die nichts mit dem Krieg zu tun haben. Wie gelingt es Österreich an anderen europäischen Staaten, der Abhängigkeit von fossilen Energien aus Russland zu entkommen? Wie werden sich die Ernteausfälle in der Ukraine auf die Hungergebiete des Nahen Ostens und Afrikas auswirken? Werden die vielen geflüchteten Frauen und Kinder eine gute Aufnahme finden und dabei nicht zu Opfern von Prostitution und Menschenhandel gemacht werden? Wie viel wird es kosten, um alles wieder aufzubauen und wer bezahlt das?All unsere Fragen, all unsere Sorgen, all unsere Ängste tragen wir im Gebet vor Gott. Bei ihm wissen wir sie gut aufgehoben. Ihm wollen wir uns immer wieder neu anvertrauen. Er wird unser Rufen hören und darauf antworten. Wir wollen nicht nachlassen mit unseren Gebeten, mit unserer Anteilnahme und mit unserer Fürbitte. Beten und Handeln gehören zusammen.

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Pastorin, Erwachsenenbildung

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Gemeindebrief Wien-Floridsdorf Februar – März 2022
Ge­mein­de­brief Wien-Flo­rids­dorf Februar – März 2022

Dank lässt sich auf vielfältige Weise ausdrücken, zum Beispiel mit Blumen

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Esther Handschin

Pastorin, Erwachsenenbildung

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